Losung für Sonntag, den 30.11.2025

»Es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, denn sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Groß, spricht der HERR.«

Jeremia 31,34

Lehrtext für Sonntag, den 30.11.2025

»Als aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten die Wunder sahen, die Jesus tat, und die Kinder, die im Tempel schrien und sagten: Hosianna dem Sohn Davids!, entrüsteten sie sich und sprachen zu ihm: Hörst du auch, was diese sagen? Jesus sprach zu ihnen: Ja! Habt ihr nie gelesen: Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet?«

Matthäus 21,15-16

Was wir glauben

Wir glauben, 

dass wir als Christen einen unverstellten, direkten Zugang zu Gott haben, weil Jesus Christus an unserer Stelle gestorben ist und uns so den Weg zum Vater frei gemacht hat (Dreieinigkeit Gottes).
In dieser Nähe zu Gott werden wir als Menschen samt unserem Leben verändert und erfahren neuen Sinn für unser Leben. Die Erfahrung von Gottes Liebe und der Segen einer lebendigen Beziehung zu ihm, ist es, was wir weitergeben möchten an Menschen, die Orientierung, Sinn, aber auch Trost suchen.

Wir glauben, 

dass das, was wir glauben, immer nur „Stückwerk“ sein wird, da wir mit unserer menschlichen Wahrnehmung den ganzen Reichtum göttlicher Offenbarung nicht fassen können. Unsere Erkenntnis wird auf dieser Erde deshalb immer begrenzt bleiben. Schon der Apostel Paulus schreibt: in 1. Korinther 13, 8.9:
„Einmal werden keine Propheten mehr zu uns sprechen, das Beten in anderen Sprachen wird aufhören, die Erkenntnis der Absichten Gottes mit uns wird nicht mehr nötig sein. Nur eins wird bleiben: die Liebe. Denn unsere Erkenntnis ist bruchstückhaft, ebenso wie unser prophetisches Reden.“